Auf einer kurvenreichen Strasse von Heredia zum Poás. Der ist etwa 2700 m hoch und oft in den Wolken.
Am Wegesrand links bizarre Bäume.....
.... und rechts Kühe und Reiher.
Blick aus dem vielleicht letzten Restaurant etwa 3 Kilometer vor dem Eingang zum Nationalpark "Vulkan Póas". Von hier aus hat man - egal bei welchem Wetter- immer eine spektakuläre Aussicht (und viel Ruhe).
Ab und zu rissen die Wolken auf und man konnte einen schnellen Blick auf das Zentraltal erhaschen.
Es war kalt!
Dort hinten liegt der Golf von Nicoya, den man bei schönem Wetter und guter Sicht natürlich sieht.
Bei der Rückfahrt nach Heredia kamen mir diese auf einer Anhöhe gelegenen Häuse vor die Kamera. Durch den Sonnenuntergang waren sie in ein tolles goldenes Licht getaucht - das Foto gibt es vielleicht nicht ganz so wieder.
Rückkehr nach Heredia
3 Kommentare:
Na, Angelika, es freut mich, daß Du wieder auf Deinem Blog schreibst! Deine Photos gefallen mir sehr.
Hallo! Noch ein Kommentar von mir, und zwar ich hab mir Dein schönes Photo mit den Viehern und den Bäumen ausgeliehen und es auf meinem Blog geladen! Mit der Adresse Deines Blogs, selbstverständlich! Ich habe auch ein neues Photo von mir dahingestellt, wie Du sehen kannst.
Ach, ja, und da ich gerade daran denke: Laß uns dieses Jahr schöne Tage erleben!
Ach Angelika… nun frage ich mich, was von dies allem nach dem Erdbeben erhalten ist… Die orangenfarbenen Häuser in der Abendsonne sehen wirklich wie die aus, die die Presse am Tag danach im Zustand totaler Zerstörung zeigte. Wir müssen noch einmal dahin, nicht wahr, wenn sich alles endgültig legt und die Leute dort wieder zu sich gekommen sind und das Schlimmste nur noch eine unangenehme Erinnerung ist. Doch es wird alles anders sein.
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